On Saturday March 27 literally thousands of people walked the path from Skógar to the eruption site on Fimmvörduháls. Some were a part of organized groups, but most were on their own. The parking lots at Skógar were jammed. As early as five o’clock this morning people started the hike towards the eruption. For most people it took between five and six hours each way. Today it was particularly difficult since there was a strong, cold wind from the north and the temperature was at -18° Celsius with the wind-chill factor. This did not deter many people. It is estimated that between three and five thousand people have taken the stroll. - Quelle: [iceland review online]
... and now for something completely different ...
Mittwoch, März 24, 2010, 23:57 - PRESSE Beitrag von Administrator
(...) Paris will er trotzdem nicht sehen. "Ich brauche nichts vorzuhaben, jetzt bin ich hier, das ist genug." Die Stadt kennt er aus der Dichtung, aus der Kunst. Diese Wirklichkeit will er sich nicht nehmen lassen. - (...) So ist ein dichtes Werk entstanden, das lakonisch und doch ganz ohne Pathos einen Schriftsteller porträtiert, dem das Schreiben eine teure Qual geblieben ist, der glücklich ist, wenn er nur schauen kann, und der den Tag am liebsten mit Kochen beginnt, weil das leichter gehe als reden.
Sonntag, März 21, 2010, 21:32 - MUSIK Beitrag von Administrator
... hören Kritiker wahlweise eine verendende Katze, Marge Simpson oder ein altes Bluesweib auf Helium. Und wenn Joanna im feinen Flatterkleid ihre Songs auf der Bühne dem Publikum preisgibt, gelingt es ihr, den Blues dieser Tage zu transzendieren. Es nervt und bezirzt im schönsten Einklang. (...)" - Frank Sawatzki in der [ZEIT Nr. 12] vom 18.03.2010.
Freitag, März 19, 2010, 13:15 - PRESSE Beitrag von Administrator
... auf Ihre neue Novelle zurückkommen. Die Hauptperson, Augustin Finli, hörte mit 63 auf, ihre Jahre zu zählen. Wie erleben Sie das Älterwerden? Es ist vielleicht für Sie notwendig, nicht aber für mich, über das Buch hinaus zu fragen. Ich bin wirklich glücklich, wenn ich mit Figuren zu tun habe und nicht persönliche Bekenntnisse ablegen muss. Diese Figuren sind mein Ausdrucksmittel, sie haben eine Deutlichkeit, die ich persönlich nie erreichen könnte. Schriftsteller sind nur als Schriftsteller möglich und nicht als Kommentatoren für das, was sie geschrieben haben. Ich kann jetzt hier nicht etwas in eine schlechtere Konversationssprache übersetzen, das im Buch schon ganz gut ausgedrückt ist. In solchen Gesprächs-Notsituationen habe ich schon oft gesagt: Ein Roman enthält seinen Autor ganz und gar, auch die Zeit, in der er das Buch gemacht hat. Wenn man es fertig hat, ist man wieder viel dümmer als der, der man war, als man schrieb.
Martin Walser - Interview in der Weltwoche Nr. 10 vom 11. März 2010.